In Bewegung kommen
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    Feldenkrais - Kinästhetik

    Fliessender, schmerzfreier und leichter Umgang mit sich selbst und anderen in der Pflege Kinästhetik

    Kinästhetik

    Kinästhetik in der Pflege unterstützt Pflegende primär in der Wahrnehmung ihrer Fähigkeiten im Umgang mit Patient/innen. Kinästhetik in der Pflege hilft den Pflegenden:

  • Den Patienten als einen fähigen Menschen
    wahrzunehmen durch die Kommunikation auf der
    Körperebene. Die Kommunkiation durch Berührung,
    führen lassen und geführt werden ist audentisch. Sie
    verhilft zu Klarheit und Bewusstheit.

  • Durch Achtsamkeit die eigenen
    Wahrnehmungsfähigkeiten weiter zu entwickeln

  • Gemeinsam Möglichkeiten zur Integration auch mit
    wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen zu
    entwickeln

  • Jede Bewegung des Patienten zu einem Lernprozess
    gestalten, der dem Betroffenem hilft, sich besser
    wahrzunehmen und die vorhandene Bewegungsfähigkeit zu nutzen

  • Sich selber ernst zu nehmen und sich effektiv vor
    Schäden zu schützen.

  • Durch die Erkenntnis der natürlichen
    Bewegungsmöglchkeiten in den alltäglichen
    pflegerischen Tätigkeiten Erleichtierung schaffen.

  • Die Umgebung so gestalten, dass sie die
    Bewegungsmöglchkeiten unterstützt.

    Themen in der Kinästhetik


    • Gestaltung der Umgebung
    • Paralelle Bewegungsmuster
    • Spirale Bewegungsmuster
    • Unterstützungen
    • Zick Zack
    • Halte - Transport
    • Massen - Zwischenräume

    Kinästhetik ist ein Konzept, das die Arbeit mit Menschen, besonders in der Pflege erleichtert. Das Augenmerk liegt auf einem bestimmten, erlernbaren Konzept "guten Berührens und guten Bewegens". Die Integration ist aus kinästhetischer Perspektive jeweils individuell. Dadurch fordert sie von den Pflegenden immer wieder Kreativität und Flexibilität.Kinästhetik beruht auf den Erkenntnissen der Verhaltenskybernetik und der Feldenkrais Methode. 

    Die Feldenkrais Methode setzt sich zum Ziel, die komplexen Beziehungen unseres Bewegungsvermögens mit allen anderen menschlichen Funktionen auszuloten und zu verbessern. Wichtige Funktionen wie gehen, stehen, sitzen und liegen werden verbessert und erleichtert. Mit weniger Druck erfahren Sie mehr Möglichkeiten im täglichen Leben. Durch Auflösung alter Bewegungsmuster können Verspannungen und sogar Schmerzen schon bald der Vergangenheit angehören. Die Feldenkrais-Methode wird in der Gruppe angeleitet. Durch Wahrnehmungsübungen werden die eigenen Bewegungsabläufe erforscht. Dies findet meistens auf dem Boden statt.

    Zielgruppe

    Vorallem profitieren können Pflegende und Betreuende in der Pflege, pflegende Angehörige, Menschen, die mit Kranken oder Behinderten arbeiten, interessierte Menschen

    Warum ich diese beiden Methoden verbinde

    Ich bin der Ansicht, dass man nur dann einen anderen Menschen leicht und mühelos bewegen kann, wenn man sich bewusst ist, welchen Weg die Bewegung durch den Körper geht, wo die Bewegung gehemmt oder gar blockiert wird oder wo sie fliessend ist. Aus diesem Grund besteht eine Doppelstunde aus 2 Fragmenten. Der 1. Teil ist der Methode Feldenkrais gewidmet. Hier werden die Bewegungsabläufe im eigenen Körper erforscht, Schritt für Schritt. Im 2. Teil, Kinästhetik, integrieren wir diese Abläufe in einer Partnerarbeit, gehen auf die zu den jeweiligen Themen bezogenen Grundsätzen ein und erfahren diese am eigenen Körper.

    Bei individuellen Themen bezüglich eines Transphers in der Pfege / Betreuung untersützte ich Sie mit Rat und Tat. Gemeinsam lokalisieren wir die Schwierigkeit und erarbeiten neue Möglichkeiten.

    Möchten Sie Ihr Team in den Genuss eines Workshops kommen lassen? Liegt ein spezielles Thema an, welches Sie gemeinsam mit Ihrem Team erarbeiten möchten?

    Weitere Informationen bei
    Yvonne Schmidt, 071 288 0937 oder 079 307 7891

    Der Übungsort findet nach Absprache statt.

    Referenzen: A. Huegenin, Hausbetreuungsdienst für Stadt und Land, St. Gallen

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